Wer hat Zugriff auf meine Daten? Wie abhängig ist mein Unternehmen von einzelnen Software- oder Cloud-Anbietern? Und wie leicht kann ich digitale Lösungen wechseln, wenn sich Anforderungen oder Rahmenbedingungen ändern?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine aktuelle Veröffentlichung der Initiative Mittelstand-Digital zum Thema „Digitale Souveränität von KMU“.
Digitale Souveränität bedeutet, digitale Technologien selbstbestimmt auswählen, sicher einsetzen und Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern bewusst steuern zu können. Gerade für Selbständige sowie kleine und mittlere Unternehmen gewinnt das Thema an Bedeutung.
Digitale Werkzeuge sind heute unverzichtbar. Gleichzeitig entstehen häufig Abhängigkeiten von bestimmten Software-, Cloud- oder Plattformanbietern. Diese werden oft erst sichtbar, wenn Preise steigen, Funktionen wegfallen oder ein Anbieterwechsel schwierig wird.
Der Beitrag von Mittelstand-Digital erläutert die Hintergründe und zeigt auf, warum digitale Souveränität zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor wird. Die begleitende Studie beleuchtet unter anderem Datenhoheit, Anbieterabhängigkeiten, europäische Alternativen sowie die wirtschaftliche Bewertung digitaler Entscheidungen.
Aus Sicht des ESD ist das eine interessante Lektüre für Selbständige sowie Inhaberinnen und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen, die ihre digitale Infrastruktur zukunftssicher aufstellen möchten.
👉 Zum Blogbeitrag:
https://www.mittelstand-digital.de/MD/Redaktion/DE/Artikel/Blog/blog-beitrag-65_digitale-souveraenitaet.html
👉 Zur kostenfreien Studie:
https://www.mittelstand-digital.de/MD/Redaktion/DE/Publikationen/digitale-souveraenitaet.html